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Mobile Studioportraits in industrieller Umgebung treffen auf lebendige Eventreportage
Gründerinnen und Gründer brauchen mehr als Businesspläne – sie brauchen Sichtbarkeit. Beim Programm greenhouse.ruhr der Wirtschaftsförderung Dortmund sollte genau das passieren: frische Bilder, die Mut, Ideenreichtum und den unverwechselbaren Ruhrgebiets-Spirit transportieren. Mein Auftrag: eine Eventreportage direkt in der Werkhalle des Union Gewerbehofs und gleichzeitig ein mobiles Portraitstudio, in dem jedes Start-up-Team in Ruhe seine Persönlichkeit zeigen konnte.
Mobiles Portraitstudio in der Werkhalle
Anstelle eines klassischen Hohlkehlestudios wartete eine rohe Halle mit OSB-Wänden, Metallkisten und Betonboden auf uns. Das Setting passte perfekt.
Ich baute ein kompaktes Licht-Setup mit großer Softbox auf und fotografierte tethered direkt in den Laptop. Auftraggeber, Teams und ich sahen jedes Bild live, konnten Feinheiten anpassen – zumal wir für die Umsetzung der Portraits nicht viel Zeit gehabt habe und so einfach sicher sein konnte, das perfekte Bild eingefangen zu haben. So entstanden Teamportraits, die einerseits professionell, andererseits spürbar authentisch wirken – keine steifen Aufreihungen, sondern echte Interaktion. Jede Gruppe erhielt ein kurzes Zeitfenster, genug Raum für eigene Gestik und ein paar kreative Posen. Das Ergebnis ist ein Bildpool, der für Presse, Website, Social Media und Förderberichte gleichermaßen funktioniert.
Eventfotografie mit Start-up-Spirit
Zwischen den Portraitslots bewegte ich mich frei durch die Halle und fing die Stimmung des Tages ein: konzentrierte Pitches, spannende Diskussionen, sympathisches get-together. Ich arbeite dabei bevorzugt mit lichtstarken Festbrennweiten, um auch in Situationen mit wenig Licht unauffällig dokumentieren zu können. Zudem mag ich es, mit fast offener Blende zu arbeiten. Das sorgt für eine wunderbare Unschärfe hinter dem Fokuspunkt und gibt meinen Bildern den zusätzlichen Touch. Die Reportage transportiert das, wofür greenhouse.ruhr steht – Networking, Lernkurve und Aufbruchsstimmung.
Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsförderung Dortmund
Für die Wirtschaftsförderung Dortmund habe ich immer wieder kleine und größere Projekte umgesetzt und fotografiert. Das sympathische Team ermöglicht eine gute Kommunikation und so wurden wir mit der Zeit immer eingespielter, da ich als Fotograf genau weiß, was sich der Kunde an Bildern wünscht. Das erleichterte kurze Abstimmungswege und schnelles Vertrauen. Das Ergebnis ist eine visuelle Geschichte, die den gesamten Tag abbildet und den Erfolg des Programms nach außen trägt.
Für mich bleibt dieses Projekt ein Paradebeispiel, wie Businessportraits, Eventreportage und Ruhrgebietsflair in einer Bildwelt verschmelzen können, die Menschen begeistert und gleichzeitig strategische Kommunikationsziele erfüllt.
FAQ
FOTOGRAFIE
Fragen zu Gründerportraits und Eventreportage
Einleitung: Portraitstudio in der Werkhalle, Eventreportage zwischen den Terminen, alles an einem Tag: Beim Programm greenhouse.ruhr der Wirtschaftsförderung Dortmund habe ich beides kombiniert. Diese Fragen helfen Dir, ein ähnliches Projekt für Dein Unternehmen zu planen.
Was war die Aufgabe bei greenhouse.ruhr der Wirtschaftsförderung Dortmund?
Die Bilder sollten Gründerinnen und Gründern Sichtbarkeit verschaffen und Mut, Ideenreichtum und den Ruhrgebiets-Spirit transportieren. Dafür habe ich zwei Aufgaben kombiniert: Teamportraits in einem mobilen Portraitstudio und die Dokumentation der Veranstaltung. Beides entstand an einem Termin im Union Gewerbehof in Dortmund.
Wie funktioniert ein mobiles Portraitstudio in einer Werkhalle?
Ich baue ein kompaktes Licht-Setup mit einer großen Softbox auf und fotografiere tethered, also mit Live-Übertragung auf einen Laptop. Beim greenhouse.ruhr stand es in einer rohen Halle mit OSB-Wänden, Metallkisten und Betonboden. Der Auftraggeber und die Teams konnten jedes Bild sofort sehen und Anpassungen anstoßen, ohne dass der Ablauf stockte.
Wie fotografierst Du Gründerteams, damit die Bilder nicht steif wirken?
Jede Gruppe bekommt ein kurzes Zeitfenster und genug Raum für eigene Gestik und ein paar kreative Posen. Ich gebe keinen starren Aufbau vor, sondern reagiere auf das, was das Team mitbringt. Das Ergebnis sind Teamportraits, die souverän und zugleich authentisch wirken und sich für Presse, Website, Social Media und Förderberichte eignen.
Wie dokumentierst Du eine Veranstaltung zwischen den Portraitsessions?
Ich arbeite mit lichtstarken Festbrennweiten, damit ich auch bei wenig Licht unauffällig fotografieren kann. Die offene Blende sorgt für Unschärfe hinter dem Fokuspunkt und lenkt den Blick auf die Menschen. Dokumentiert habe ich konzentrierte Pitches, Diskussionen und Networking-Momente, die das Programm mit Lernkurve und Aufbruchsstimmung zeigen.
Welchen Vorteil hat ein Fotograf, der den Auftraggeber schon kennt?
Ich habe mehrfach für die Wirtschaftsförderung Dortmund gearbeitet und weiß, welche Bildtypen gebraucht werden. Das ergibt kurze Abstimmungswege und schnelles Vertrauen. Für Dich heißt das: weniger Briefing-Aufwand, weniger Korrekturschleifen und Bilder, die sofort zum bestehenden Auftritt passen. Das spart Zeit auf beiden Seiten.
Kann ich Portraits und Eventreportage in einem Termin bekommen?
Ja, das hat bei greenhouse.ruhr gut funktioniert. Das Portraitstudio läuft in den Pausen des Programms, die Eventreportage füllt die Zeiten dazwischen. Beides entsteht in einem einheitlichen Look. Mit Tethered Shooting wählen die Verantwortlichen schon am Veranstaltungstag aus, und die Lieferung stimmen wir nach Absprache zeitnah ab.







