Zwei lachende Männer mit Mikrofon bei einer Unternehmensveranstaltung – Eventfotografie Dortmund, Brockhaus AG am Phoenixsee.

Employer Branding Fotografie und Eventfotografie Brockhaus AG Lünen

Werbefotograf /// Kreativer /// Kind des Ruhrgebiets

INHALT

Employer Branding Fotografie Brockhaus AG Lünen: Zwei Fototage für einen neuen Bildpool

Donnerstagmorgen, Firmengelände der Brockhaus AG in Lünen. Kamera in der Hand, Zeitplan im Kopf: ein ganzer Tag, viele Abteilungen, ein Ziel — ein neuer Bilderpool für das Unternehmen. Was an diesem Tag begann, endete erst einen Tag später an der Hörder Burg am Phoenix See, mitten in einem Jour Fixe vor mehreren Hundert Mitarbeiter:innen. Zwei Orte, zwei völlig verschiedene Aufgaben, aber am Ende einen schönen, stringenten Bilderpool, der für die Öffentlichkeitsarbeit und für Social Media genutzt werden kann.

Ein Tag im Hauptquartier: Mitarbeiterportraits und Employer Branding in Lünen

Der erste Tag gehörte komplett dem Firmengelände der Brockhaus AG in Lünen. Überden gesamten Tag zog ich mit Kamera und Licht durch das Haus, traf unterschiedlichste Mitarbeiter:innen, die vor meiner Kamera posierten. Zugegeben: Weniger posierten… Ich versuche meine Fotografie in dem möglichen Rahmen authentisch zu halten. Die Menschen vor meiner Kamera bekommen gerade im Unternehmenskontext von mir Anweisungen. Ich schaue, wie sie vor der Kamera wirken und gebe kleine Verbesserungsvorschläge. Natürlich gibt es auch hier und da das Portrait mit dem direkten Blick in die Kamera. Aber die grundsätzliche Aufgabe: moderne und vor allem authentische Mitarbeiterporträaits, inszenierte Arbeitsaufnahmen an echten Arbeitsplätzen und Teambilder, die nicht direkt als solche wirken. Bei solchen Terminen arbeite ich mit Festbrennweiten und, wo es die Lichtsituation zulässt, mit vorhandenem Licht. Das hält den Ablauf schnell und die Porträts nah an der Person, ohne dass ein komplizierter Studio-Aufbau den Tagesablauf im Büro ausbremst. Sicher: Hier und da setze ich mit meinem Licht auch Akzente, helle dunkle Ecken oder unschöne Schatten im Gesicht auf – aber immer so natürlich wie nur eben möglich. Zumindest bei diesem Auftrag. An einem einzigen Tag mit so vielen Mitarbeitenden zu arbeiten heißt vor allem eines: planen. Ein einigermaßen fester Zeitplan, kurze Wege zwischen den Locations, ein Team, das weiß, wann wer vor der Kamera steht. So entsteht am Ende ein Bildpool, der das ganze Unternehmen abbildet, nicht nur einzelne Gesichter. Hier hilft mir die enge Zusammenarbeit mit meinem Kunden. Meine Ansprechpartnerin und ich sind inzwischen ein eingespieltes Team, was die gemeinsamen Fotoshootings angeht. Sie kennt meine Arbeit und kann gut einschätzen, wie viel Zeit ich vor Ort benötige. Inzwischen übernimmt sie auch die Kommunikation, welche Outfits zu den Shootings passen. Mehr zum Ablauf eines solchen Tages beschreibe ich auf der Seite → Employer Branding Fotografie.

Vom Büroalltag zum Bildpool: Wofür die Bilder eingesetzt werden

Die Bilder aus Lünen sind für mehrere Kanäle gedacht: für die Karriereseite, für Recruiting-Kampagnen, für Social Media und für die klassische Außendarstellung des Unternehmens. Deshalb plane ich solche Shootings nie als einzelnes Motiv, sondern als System aus Porträts, Teambildern und Situationsaufnahmen, die sich später frei kombinieren lassen. In der Regel fotografiere ich direkt on Location per Tethered Shooting direkt in mein Macbook, so daß wir vor Ort gemeinsam mit dem Kunden die volle Bildkontrolle haben. Am nächsten Tag gibt es in der Regel bereits eine umfangreiche, kuratierte Vorauswahl aus dem aktuellen Fotoshooting. Für ein Unternehmen wie die Brockhaus AG, das Mitarbeitende aus IT-Consulting, Softwareentwicklung und Vertrieb zeigen möchte, ist dieser modulare Aufbau entscheidend. Ein Porträt aus dem Consulting funktioniert auf LinkedIn genauso wie in einer Stellenanzeige, ein Teambild aus der Entwicklung trägt auf der Karriereseite eine andere Botschaft als auf Instagram. Was ein gutes Mitarbeiterporträt braucht, erkläre ich ausführlich auf der Seite → Mitarbeiterporträts.

Jour Fixe an der Hörder Burg: Eventfotografie mit mehreren Hundert Gästen

Freitagmorgen, anderer Ort, anderes Tempo. Die Brockhaus AG lud zu ihrem traditionellen Jour Fixe in die Hörder Burg am Phoenix See, direkt am Wasser in Dortmund-Hörde. Auf dem Programm standen Talks, Panels und Impulsvorträge, dicht getaktet über den ganzen Tag. Bei einem Format dieser Größe fotografiere ich zurückhaltend, im Reportagestil, mit vorhandenem Licht und ohne den Ablauf zu stören. Es geht nicht darum, jede Sekunde zu dokumentieren, sondern die Momente einzufangen, die diesen Tag später erzählen: konzentrierte Gesichter im Publikum, ein Referent mitten im Satz, kurzer Applaus nach einem Panel. Wie ich Firmenveranstaltungen dieser Art angehe, zeige ich auf der Seite → Eventfotografie.

Porträts im Freien: Ein Schattenplatz an einem heißen Tag

Neben der klassischen Eventfotografie stand an diesem Freitag noch eine zweite Aufgabe an: Mitarbeiterporträts vor Ort, für neue Kolleginnen und Kollegen und für den Austausch älterer Portraitbilder. Der Tag war warm und sonnig, direktes Licht wäre für Porträts kaum brauchbar gewesen. An der Hörder Burg fand sich ein Platz im Schatten, mit weichem, reflektiertem Licht von den Wänden des Geböudes. Die Augen blieben offen, kein starkes Blinzeln, keine harten Schatten im Gesicht. Diese Kombination aus Eventfotografie und spontanen Porträts macht solche Tage wertvoll. Die Brockhaus AG nutzt die Bilder inzwischen für LinkedIn-Beiträge, weitere Kanäle wie Social Media und die eigene Außendarstellung werden sicher folgen. Für Businessporträts mit ähnlichem Anspruch gibt es die Seite → Corporate Portraits. Am Ende bleibt ein Bildarchiv, das die Brockhaus AG über Monate trägt, aus zwei völlig unterschiedlichen Arbeitstagen. Wer Employer Branding und Eventfotografie getrennt plant, verschenkt oft die Gelegenheit, beides zusammenzudenken. Ein Mitarbeiterporträt am Rand eines Firmenevents kann genauso viel wert sein wie ein geplanter Termin im Büro. Gerade entstehen genau bei einem solchen Event ungezwungene, authentische Bilder, die über lange Zeit die Werte und Stärke der eigenen Unternehmensmarke tragen.

FAQ

FOTOGRAFIE

Nach zwei Tagen bei der Brockhaus AG in Lünen und an der Hörder Burg bekomme ich von anderen Unternehmen häufig ähnliche Fragen gestellt, meistens noch bevor ein Termin überhaupt feststeht. Viele HR-Verantwortliche und Marketingteams überlegen, ob sich Employer Branding und Eventfotografie an zwei Tagen sinnvoll kombinieren lassen, wie viele Mitarbeitende realistisch an einem Tag vor die Kamera können und was ein solches Projekt kostet. Andere fragen, wie schnell sie die fertigen Bilder für Recruiting und Social Media nutzen können. Ich beantworte dir hier die Fragen, die mir aus genau diesem Projekt und aus vergleichbaren Aufträgen im Ruhrgebiet am häufigsten begegnen. Wenn du selbst über einen ähnlichen Bilderpool für dein Unternehmen nachdenkst, findest du hier eine erste Orientierung.

Wie läuft ein zweitägiges Shooting aus Employer Branding und Eventfotografie ab?

Das hier beschriebene Shooting ist nur ein gutes Beispiel aus der Praxis. Grundsätzlich können die Shootings wie gewünscht aufgesplittet werden. Den Mehrwert ergibt sich hier natürlich aus der perfekten Kombination aus inszenierten Portraits und koordinierter Eventfotografie.

Beide Tage ergänzen sich: Der erste liefert die geplanten, ruhigen Motive, der zweite die lebendigen Momente aus dem echten Betrieb. Am Ende stehst du mit einem Bildpool da, der beide Seiten deines Unternehmens zeigt. Wie sich das in der Praxis kombinieren läßt, kann ich Dir gerne in einem Gespräch darstellen.

 

 

Das läßt sich leider nicht pauschal beantworten. Aus meiner Erfahrung als langjähriger Werbefotograf kann ich Dir sagen: Kein Shooting ist wie das andere. Ich versuche immer, auf die Wünsche und die Möglichkeiten meines Kunden einzugehen. In dem einen Fall kann es ntowendig sein, alle Mitarbeiter nacheinander in einem Mobilen Fotostudio vor Ort zu portraitieren, in einem anderen Shooting kann die individuelle Inszenierung im Vordergrund stehen, die einfach schon vom Aufbau mehr Zeit benötigt, als wenn einmal ein festes Set steht, in dem dann „nur noch“ alle Personen nacheinander abgelichtet werden. Wichtig ist eine klare Abstimmung im Vorfeld, damit niemand unnötig wartet.

 

 

Feste Pauschalen gibt es dafür nicht, weil Umfang, Anzahl der Motive und Nutzungsrechte von Projekt zu Projekt unterschiedlich sind. Bei einem zweitägigen Projekt wie bei der Brockhaus AG fließen Vorbereitung, zwei volle Fototage, Bildbearbeitung und die Nutzungsrechte für Karriereseite, Social Media und Außendarstellung in die Kalkulation ein. Am schnellsten kommst du zu einer verlässlichen Zahl, wenn du mir kurz schilderst, wie viele Mitarbeitende und welche Veranstaltung geplant sind. Daraus erstelle ich dir ein aufgeschlüsseltes Angebot.

 

Eine umfangreiche, kuratierte Vorauswahl aus dem Shooting liefere ich in der Regel am folgenden Morgen aus, damit HR und Marketing direkt mit der eigenen Bildauswahl beginnen können. Bei einem Firmenevent wie dem Jour Fixe der Brockhaus AG gilt das genauso: Die wichtigsten Bilder stehen kurzfristig zur Verfügung, damit du sie noch während der laufenden Berichterstattung oder direkt danach für LinkedIn und andere Kanäle nutzen kannst. Die vollständige Bildauswahl folgt kurz danach.

 

Ja, das lässt sich gut kombinieren, wenn am Veranstaltungsort ein ruhiger Platz mit gutem Licht zur Verfügung steht. Bei der Brockhaus AG habe ich an der Hörder Burg neue Mitarbeitende portraitiert und ältere Bilder ausgetauscht, während im Hintergrund der Jour Fixe weiterlief. Ein Schattenplatz mit weichem, reflektiertem Licht reichte aus, auch an einem heißen, sonnigen Tag. Das spart dir einen separaten Termin und hält deinen Bildpool aktuell. Natürlich kann auch nach Absprache ein komplettes Fotoset aufgebaut werden, wenn dies der Ablauf zuläßt. 

 

Am wichtigsten ist eine kurze interne Ankündigung, wer wann vor die Kamera kommt und wie lange das ungefähr dauert. Bei einem Unternehmen wie der Brockhaus AG mit mehreren Abteilungen hilft ein fester Zeitplan pro Bereich, damit der Arbeitsalltag im Büro nicht ins Stocken gerät. Für Porträts reicht meist normale Arbeitskleidung, besondere Vorbereitung ist selten nötig. Wenn du magst, sprechen wir vorab kurz durch, welche Motive dir für Employer Branding und Social Media am wichtigsten sind.

 

 

Bild von Markus Mielek

Markus Mielek

Markus Mielek ist Diplom Foto-Designer und erfahrener Werbefotograf, der mit seinem Team bundesweit maßgeschneiderte Bildlösungen für Agenturen und Unternehmen realisiert. Mit über zwei Jahrzehnten Branchenerfahrung und einem klaren Fokus auf authentische People-, Werbe- und Businessfotografie schafft er visuelle Geschichten, die begeistern und wirken.
In seinem Fotografie-Blog erzählt er von seinen Aufträgen und über seine Sicht auf die Fotografie, gibt spannende Tipps für Kunden und Fotografen.

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