Kunde: VMDO e.V.
Werbeagentur: (direkt)
Zum Jubiläum des Vereins habe ich zahlreiche Akteure der multikulturellen Migrantenorganisation vor meiner Kamera in einem vor Ort aufgebauten Fotostudio portraitieren können.
Die stimmungsvollen und vor allem authentischen Portraits der Menschen finden sich nun auf der gesamten Webseite und in diversen Publikationen des in Dortmund ansässigen Vereins.
Fotostudio on Location
Für mich ist es wichtig, mit einem Bild den Menschen auf den Punkt zu bringen. Sich Zeit zu nehmen und Zugang zu finden sind zwei der wichtigsten Punkte in meiner Fotografie. Den Menschen ernst nehmen und kein schnell-schnell vor Ort im Fotostudio on Location.
Ich denke, das Ergebnis spricht für sich…
MODERNE PORTRAITFOTOGRAFIE
Meine Arbeit erfolgt stets in enger Zusammenarbeit mit meinen Kunden. Für mich ist es wichtig, vor Ort Zeit mit den Menschen zu haben, ihn vor der Kamera auch ernst zu nehmen und auch die Möglichkeit zu geben, sich vor der Kamera so zu geben, wie sie oder er ist.
FAQ
FOTOGRAFIE
Der VMDO e.V., eine multikulturelle Migrantenorganisation in Dortmund, hat mich anlässlich seines Vereinsjubiläums für ein Portraitprojekt gebucht. Ich habe dafür ein mobiles Fotostudio direkt vor Ort aufgebaut, um ausdrucksstarke Schwarzweiß-Portraits mit echter Nähe zu den Menschen zu machen. Die Fragen, die mir zu einem solchen Projekt am häufigsten gestellt werden, beantworte ich hier.
Anlässlich welches Ereignisses hast du das Portraitprojekt für VMDO gemacht?
Anlässlich des Vereinsjubiläums des VMDO e.V., einer multikulturellen Migrantenorganisation in Dortmund. Die entstandenen Portraits wurden auf der Vereinswebseite und in verschiedenen Publikationen verwendet.
Wie hast du das Fotostudio für das Projekt aufgebaut?
Ich habe ein mobiles Fotostudio direkt vor Ort beim Verein aufgebaut, statt die Personen in ein externes Studio zu bitten. Das senkt die Hürde für die Teilnahme deutlich, gerade bei einem ehrenamtlich organisierten Verein. Alle Menschen vor der Kamera waren an dem Tag ebenfalls anwesend, einige wurden erst anhand des Shootings überzeugt, ebenfalls an dem Projekt teilzunehmen. Vor Ort haben wir direkt in den Rechner fotografiert, so daß alle Beteiligten sehen konnten, wie die Portraits später wirken. Einen ersten Schwarz-Weiß-Look habe ich bereits in Capture hinterlegt, so daß die Bilder bereits sehr nahe dem Endergebnis kamen..
Warum hast du die Portraits in Schwarzweiß statt in Farbe umgesetzt?
Schwarzweiß-Bilder lenken weniger von Ausdruck und Mimik ab und wirken dadurch oft eindringlicher. Für ein Projekt, das die Persönlichkeit der Menschen hinter dem Verein zeigen soll, passte dieser reduzierte Stil besonders gut. Ich habe von den Portraits auch eine Farb-Version erstellt, diese aber verworfen, nachdem ich die Intensität der reduzierten Portraits erkannt habe.
Was ist dir bei Portraits wie diesen besonders wichtig?
Sich Zeit zu nehmen und Zugang zu den Menschen zu finden, statt nur schnell ein Bild abzuliefern. Für mich zählt, mit einem einzigen Bild jemanden auf den Punkt zu bringen, das gelingt nur, wenn die Person sich ernst genommen fühlt.
Wie viele Personen hast du im Rahmen des VMDO-Projekts porträtiert?
Über elf verschiedene Portraits sind im Rahmen dieses Projekts entstanden, jedes mit eigenem Ausdruck und eigener Geschichte. Diese Bandbreite zeigt die Vielfalt innerhalb der Organisation.
Wofür werden die Portraits vom Verein genutzt?
Für die eigene Webseite sowie für verschiedene Publikationen des Vereins rund um das Jubiläum. Ein durchgängiges Set an Portraits eignet sich gut, um eine Organisation über mehrere Kanäle hinweg einheitlich zu präsentieren.
Setzt du ein mobiles Fotostudio auch für andere Vereine und Organisationen ein?
Ja, gerade bei größeren Gruppen ist das die beste Möglichkeit, möglichst viele Menschen im Studio portraitieren zu können, da der Weg ins Fotostudio auf dem Union Gewerbehof entfällt. Ich bringe dafür das nötige Equipment mit und richte es direkt vor Ort ein.
Wie unterscheidet sich dieses Projekt von klassischer Unternehmensfotografie?
Bei VMDO stand die Persönlichkeit jedes Einzelnen stärker im Vordergrund als eine einheitliche Corporate-Bildsprache. Es ging weniger um Repräsentation nach außen im klassischen Sinn, sondern um echte Nähe zu den Menschen hinter dem Verein.
Was ist Deine persönliches Learning aus dem Projekt?
Ich liebe es immer wieder mit fremdem Menschen zu arbeiten, da man nie weiß, was in dem Moment passiert, wenn die Menschen vor die Kamera treten. Viele sind zunächst schüchtern, dann aber doch sehr überrascht, wie gut sie vor der Kamera wirken. Natürlich nehme ich dem einen oder anderen vor Ort auch die Scheu vor dem Fotografiert-werden und leite sie ein wenig an, wo es sein muss. Aber letztendlich fotografiere ich hier echte Menschen – und die sind mir manchmal lieber als Models, die posieren (müssen).







