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Employer Branding Fotografie für die DOGA Dortmund: Mitarbeiterportraits, die auf Fahrzeugen landen
Manche Aufträge bleiben. Nicht wegen der Bilder allein, sondern wegen dem, was man dabei sieht und erlebt. Die Fotografie für die Dortmunder Gesellschaft für Abfall mbH — kurz DOGA, eine Tochter der EDG — gehört für mich zu diesen Jobs.
Der Auftrag entstand aus einer Zusammenarbeit, die bereits zuvor begonnen hatte. Für die EDG hatte ich die Kampagne der „Gelben Helden“ inszeniert: Mitarbeitende im Arbeitseinsatz, keine Hochglanzkulisse, sondern die echte Umgebung als Bühne. Genau diese Bildsprache hatte die DOGA überzeugt, mein Team und mich zu buchen.
Auf der Halde, im Kanal, auf der Straße
Der Auftrag war klar: Mitarbeiter in unterschiedlichen Bereichen begleiten, authentische und sympathische Portraits einfangen. Kein Studio.
Ich begleitete Kanalarbeiter bei ihrer Arbeit mit dem Saug-Spül-Kombinationswagen, begleitete Containerfahrer auf ihren Routen durch Dortmund und verbrachte Zeit auf dem Werthof. Einblicke, die man nicht jeden Tag bekommt. Eine Halde im Ruhrgebiet als Bildkulisse. Gelbe Container auf schweren Fahrzeugen, mitten im Straßenverkehr fotografiert. Das Licht war, was es war — ich habe es genutzt, nicht bekämpft.
Das Ergebnis sind Bilder, die zeigen, wer diese Menschen sind und was sie täglich leisten. Kein Imagefilm-Pathos, sondern echte Gesichter an echten Orten. → Employer Branding Fotografie funktioniert genau dann, wenn man den Mut hat, nah ranzugehen.
Wo die Bilder heute zu sehen sind
Die Fotos sind auf mehreren Kanälen im Einsatz — und das zeigt, wie weit ein gut geplanter Bilderpool trägt. Auf der Website der DOGA, im Karriereportal des EDG-Unternehmensverbunds, in Recruiting-Kampagnen für offene Stellen. Und auf den Fahrzeugen selbst: Wer in Dortmund einem gelben DOGA-Truck begegnet, sieht möglicherweise eines der Portraits, das an einem dieser Shootingtage entstanden ist.
Für ein Unternehmen, das täglich im Stadtbild präsent ist, ist das eine besondere Form von Außendarstellung. Die Mitarbeitenden werden sichtbar — nicht als Kulisse, sondern als Gesicht des Unternehmens.
Für Unternehmen im Ruhrgebiet, die ähnliche Bildwelten aufbauen wollen, biete ich → Recruiting-Fotografie an, die vom ersten Konzeptgespräch bis zum fertigen Bildpool reicht. Wer wissen möchte, was das für seinen konkreten Bedarf bedeutet, meldet sich am besten direkt.
FAQ
FOTOGRAFIE
Rund um Employer Branding Fotografie und Mitarbeiterportraits kommen von Unternehmen und HR-Verantwortlichen immer wieder ähnliche Fragen. Manchmal direkt vor einem Auftrag, manchmal in der frühen Konzeptphase, wenn noch gar nicht klar ist, ob ein Shooting die richtige Maßnahme ist. Ich beantworte dir hier die fünf Fragen, die mir in diesem Zusammenhang am häufigsten begegnen — aus dem, was ich bei Projekten wie der DOGA, der EDG und anderen Unternehmen im Ruhrgebiet gelernt habe. Employer Branding Fotografie ist kein Imagezauber, sondern ein konkretes Handwerk: Vorbereitung, Location-Kenntnis, Menschenkenntnis. Wer das versteht, trifft bessere Entscheidungen bei der Planung.
Was ist Employer Branding Fotografie und warum ist sie für Unternehmen wie die DOGA wichtig?
Employer Branding Fotografie zeigt das Unternehmen durch die Augen seiner Mitarbeitenden. Statt inszenierter Hochglanzbilder entstehen authentische Portraits, die echte Arbeitsplätze und echte Menschen zeigen. Für ein Unternehmen wie die DOGA, das Kanalarbeiter, Containerfahrer und Logistikteams beschäftigt, bedeutet das: Bewerber sehen sofort, was sie erwartet und wer ihre künftigen Kolleginnen und Kollegen sind. Das erzeugt Vertrauen und spart beiden Seiten Zeit.
Wie läuft ein Employer-Branding-Shooting on Location in einem Entsorgungsunternehmen ab?
Der Fotograf begleitet die Mitarbeitenden an ihren echten Arbeitsplätzen: auf dem Werthof, an der Halde, im Fahrzeug auf der Straße. Das Lichtkonzept wird dem jeweiligen Umfeld angepasst, nicht umgekehrt. Es geht nicht darum, den Ort zu verfremden, sondern seine Eigenständigkeit als Bildbühne zu nutzen. Beim DOGA-Auftrag entstanden auf diese Weise Bilder, die gleichzeitig für Website, Recruiting-Kampagnen und Fahrzeugbeklebung geeignet waren.
Für welche Kanäle werden Employer-Branding-Fotos typischerweise eingesetzt?
Die Einsatzfelder sind breiter als viele Auftraggeber erwarten: Website und Karriereportal, Social-Media-Kanäle wie LinkedIn und Instagram, Printmaterialien wie Imagebroschüren und Stellenanzeigen, Messeauftritte und interne Kommunikation. Im Fall der DOGA wurden die Bilder sogar auf den Firmenfahrzeugen eingesetzt. Wer das von Anfang an plant, lässt den Fotografen bereits beim Shooting verschiedene Formate und Anschnitte anlegen.
Wie unterscheidet sich die Bildsprache der Gelben-Helden-Kampagne der EDG von klassischen Unternehmensportraits?
Klassische Unternehmensportraits zeigen Mitarbeitende vor neutralem Hintergrund, gelöst vom Arbeitskontext. Die Gelbe-Helden-Bildwelt der EDG setzt dagegen auf den Arbeitsalltag als Bühne: Fahrzeuge, Straßen, Hallen, Uniformen. Das Ergebnis ist eine Bildsprache, die den Berufsstolz sichtbar macht und gleichzeitig als Wiedererkennungselement über alle Kanäle hinweg funktioniert. Diese Konsequenz in der visuellen Haltung war auch für den DOGA-Auftrag die inhaltliche Grundlage.
Wie wählt man den richtigen Fotografen für ein Employer-Branding-Projekt im Ruhrgebiet aus?
Entscheidend ist nicht nur das Portfolio, sondern die Erfahrung mit ähnlichen Branchen und Arbeitsumgebungen. Ein Fotograf, der weiß, wie man in einer Industriehalle oder auf einem Betriebsgelände arbeitet, spart Zeit und liefert bessere Ergebnisse. Referenzkunden wie die EDG oder die Stadt Dortmund zeigen, ob jemand auch mit größeren Strukturen und längeren Produktionsphasen umgehen kann. Anfragen für Employer-Branding-Projekte im Ruhrgebiet beantworte ich direkt über das Kontaktformular auf mielek.com.







