Werbefotografie für das Balke Dortmund

Bild von Markus Mielek

Markus Mielek

Fotograf /// Weinliebhaber /// Kind des Ruhrgebiets

INHALT

Werbefotografie für das Balke: wie alles begann…

Ein Anruf auf meinem Handy. Jan vom der Dortmunder Bar „Balke“ war am Apparat. Mein liebster Cocktail-Laden im Kreuzviertel. Viele Nächte dort verbracht, tolle Erinnerungen… Aber Jan hatte ein Anliegen: Neue Fotos für das Balke. Anders als die bisherigen Inszenierungen der Drinks und Cocktails. Frecher, frischer, authentischer.

Eigentlich nicht mein Metier, ABER….

Foodfotografie ist einfach nicht mein Ding, aber bei dem Auftrag ging es viel mehr, die neuen Getränke auf der Karte in Szene zu setzen. Frische Werbefotografie, die zudem auch noch den einzigartigen Spirit des Balkes auffängt.

Die Stilrichtung war schnell klar. Bilder wie aus dem Kneipen-Leben, rough, hart angeblitzt.

Das Balke ist kein gewöhnlicher Gastronomiebetrieb. Es hat eine eigene Handschrift, einen Stammgast-Kosmos und einen Ruf im Dortmunder Kreuzviertel, der auf Jahrgängen ehrlicher Nachtkultur basiert. Genau das wollte Jan in den neuen Bildern sehen — keine Hochglanzästhetik, sondern Fotos, die nach dem Ort riechen.

Und so haben wir es fotografiert…

Für die Fotografie haben wir genua das gemacht, was authentisch ist. Ein normaler Bar-Abend, meine Kamera, ein harter Blitz. Wenig Inszenierung, viel Lebendigkeit und Spontanität. 

Die Belichtung war hart eingestellt, kein weiches Licht, kein Aufheller. Blitz von der Seite, kurze Belichtungszeit, die Drinks im Mittelpunkt, der Rest des Raumes in Atmosphäre aufgelöst. Das Ergebnis sind Bilder, die sofort klar machen, wo sie entstanden sind: nicht im Studio, sondern in einer Bar in Dortmund, an einem normalen Mittwochabend. Für Werbefotografie in der Gastronomie ist genau das der entscheidende Unterschied zur klassischen Produktfotografie.

 

Manchmal ist weniger Inszenierung das bessere Konzept. Das Balke hat das gewusst, ich musste es nur umsetzen. Wer als Gastronom oder Unternehmen im Ruhrgebiet Bilder braucht, die Haltung zeigen statt Perfektion vorzuspielen, findet bei mir den richtigen Ansprechpartner.

FAQ

FOTOGRAFIE

Rund um Werbefotografie für Gastronomie und Bars kommen immer wieder ähnliche Fragen auf. Oft von Betreibern, die zum ersten Mal ein professionelles Shooting planen, manchmal auch von Agenturen, die wissen wollen, wie ich an solche Aufträge herangehe. Ich beantworte dir hier die fünf Fragen, die mir in diesem Zusammenhang am häufigsten begegnen. Nicht als Theorie, sondern aus dem, was ich bei Projekten wie dem Balke-Shooting im Dortmunder Kreuzviertel konkret gelernt habe. Werbefotografie für Gastronomie unterscheidet sich deutlich von klassischer Foodfotografie oder Produktfotografie im Studio — und dieser Unterschied macht am Ende den visuellen Charakter einer Bar aus.

Was ist der Unterschied zwischen Werbefotografie und Foodfotografie für eine Bar?

Foodfotografie inszeniert Getränke und Speisen unter kontrollierten Studiobedingungen: perfektes Licht, Requisiten, viel Nachbearbeitung. Werbefotografie für eine Bar wie das Balke in Dortmund zielt darauf ab, den Spirit des Ortes einzufangen. Der Drink ist das Motiv, aber die Atmosphäre ist das eigentliche Produkt. Das erfordert eine andere Herangehensweise an Licht, Timing und Bildkomposition als klassische Food- oder Getränkefotografie.

Weiches Licht erzeugt Hochglanz und Perfektion, die in einem Kneipenmilieu nicht authentisch wirken. Das Balke im Dortmunder Kreuzviertel hat einen eigenen, ungekünstelt-ehrlichen Charakter. Ein harter Blitz gibt den Bildern Kontrast, Körnigkeit und Lebendigkeit, die zu diesem Ort passen. Das Ergebnis sieht aus wie von einem normalen Bar-Abend, was genau die Bildsprache ist, die das Balke kommunizieren wollte.

Mehr als man sieht, aber weniger als man erwartet. Die Stilrichtung wurde vorab gemeinsam besprochen: rough, frisch, authentisch. Das gibt dem Fotografen klare Leitplanken. Am Drehtag selbst wird dann situativ reagiert, nicht nach einem strikten Shot-List-Schema. Das Ergebnis wirkt spontan, weil es tatsächlich so entstanden ist — nur mit dem Unterschied, dass Kamera, Licht und Belichtungsparameter von Anfang an darauf eingestellt waren.

Die Einsatzmöglichkeiten sind breit: Social-Media-Kanäle wie Instagram und Facebook profitieren von atmosphärischen Hochformat-Bildern, während die Website und die Speisekarte eher Querformate benötigen. Auch für PR-Zwecke, Veranstaltungsankündigungen und Printmaterialien sind solche Bilder einsetzbar. Entscheidend ist, dass die Bilder von Anfang an in verschiedenen Formaten und Anschnitten fotografiert werden, um alle Kanäle abzudecken.

Das hängt vom Umfang ab: Anzahl der Motive, Drehtag-Dauer, Nachbearbeitungsaufwand und ob Styling oder weitere Gewerke eingebunden sind. Für einen kompakten Auftrag wie das Balke-Shooting reicht oft ein halber bis ganzer Abend, wenn die Stilrichtung klar ist. Wer konkrete Vorstellungen und Kanäle benennen kann, erhält von mir eine präzise Einschätzung. Anfragen können direkt über das Kontaktformular auf mielek.com gestellt werden.

Bild von Markus Mielek

Markus Mielek

Markus Mielek ist Diplom Foto-Designer und erfahrener Werbefotograf, der mit seinem Team bundesweit maßgeschneiderte Bildlösungen für Agenturen und Unternehmen realisiert. Mit über zwei Jahrzehnten Branchenerfahrung und einem klaren Fokus auf authentische People-, Werbe- und Businessfotografie schafft er visuelle Geschichten, die begeistern und wirken.
In seinem Fotografie-Blog erzählt er von seinen Aufträgen und über seine Sicht auf die Fotografie, gibt spannende Tipps für Kunden und Fotografen.

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