Fotograf Markus Mielek in seinem Fotostudio

About Markus Mielek

Bild von Markus Mielek

Markus Mielek

Fotograf /// Weinliebhaber /// Kind des Ruhrgebiets

Werbefotograf Dortmund: Markus Mielek stellt sich vor

Dienstagmorgen, kurz vor acht, Huckarder Straße 12. Ich schließe die Studiotür im Union Gewerbehof auf, stelle die Kaffeemaschine an und checke die Akkus für ein Shooting, das um zehn beginnt. Zwanzig Minuten später steht der Lichtaufbau, die Speicherkarten sind leer, der Kaffee kalt. So sieht bei mir fast jeder Arbeitstag aus. Ich bin Markus Mielek, Werbefotograf aus Dortmund, und dieser Beitrag ist die etwas längere Antwort auf die Frage, die mir Kunden am häufigsten stellen: Wer fotografiert hier eigentlich.

Vom Gesellenbrief zum Diplom-Designer

Meine Ausbildung zum Fotografen habe ich in einem Fotostudio in Münster gemacht, mit Gesellenprüfung am Ende. Dort habe ich die technische Seite des Berufes kennen gelernt. Gelernt, wie Blende, Lichtformer und Zeitdruck zusammenspielen. Danach habe ich an der FH Dortmund Foto-Design studiert und mit Diplom abgeschlossen. Die Reihenfolge war für mich wichtig: Die Ausbildung hat mir das Handwerk gegeben, das Studium den Blick für Kunst, Konzept, Ästhetik und Bildsprache. Seit über zwanzig Jahren verbinde ich beides in Aufträgen für Unternehmen, Agenturen und Institutionen aus dem Ruhrgebiet und darüber hinaus, mit dem Studio als festem Ausgangspunkt in Dortmund.

Ausschließlich B2B: Wer mit mir arbeitet

Ich fotografiere KEINE Brautpaare und keine Familienfeiern. Meine Auftraggeber sind Unternehmen, Werbe- und PR-Agenturen sowie Institutionen, die Bilder für → Employer Branding Fotografie, → Businessfotografie oder Werbekampagnen brauchen. Angesprochen werden meist HR-Verantwortliche, Geschäftsführer oder Art Buyer, die genau wissen, wofür die Bilder später eingesetzt werden, von der Karriereseite bis zur Messewand. Zu den Auftraggebern, mit denen ich in den letzten Jahren gearbeitet habe, zählen Google, YouTube, Pinterest, Mars, die Materna SE, die Stadt Dortmund, Optimerch, d.velop, Brockhaus AG und Evernest. Das ist nur eine Auswahl, die meisten Aufträge kommen von mittelständischen Unternehmen aus dem Ruhrgebiet, die kaum jemand kennt, der nicht in der Branche arbeitet, und die trotzdem regelmäßig belastbares Bildmaterial brauchen. Gebucht werde ich für Einzelaufnahmen genauso wie für mehrtägige Projekte an mehreren Standorten, mit Bildpool am Ende, der über Monate für Website, Stellenanzeigen und Social Media reicht.

Wie ein Auftrag bei mir abläuft

Bevor ich eine Kamera in die Hand nehme, telefoniere ich mit dem Kunden, meistens ausführlicher als erwartet. Wofür werden die Bilder gebraucht, welche Formate, welche Stimmung, welches Budget. In diesem Gespräch prüfe ich auch, ob die Idee vor Ort überhaupt funktioniert, etwa wie das Licht vor Ort ist, ob eine Location genug Platz für Blitzanlage und Hintergrundsystem bietet, oder ob ein Firmenparkplatz um elf Uhr schon zu voll für ein sauberes Gruppenfoto ist. Für größere Shootings arbeite ich mit meinem festen Team aus Bildbearbeitung, Make-up und Styling, damit am Set niemand improvisieren muss. Am Ende eines guten Briefings weiß ich ungefähr, wie das fertige Bild aussehen wird, bevor der erste Auslöser fällt. Diese Vorarbeit spart am Drehtag Zeit, und Zeit ist bei Firmenterminen fast immer knapp. Am Set selbst bleibe ich trotzdem flexibel, denn kein Ablaufplan überlebt den ersten Regenschauer oder die Baustelle vor dem Bürogebäude unverändert.

Neben der Kamera

Neben der Fotografie sitze ich im Vorstand des Gast-Haus, einer ökumenischen Wohnungslosen-Initiative in Dortmund. Das hat mit Blitzanlagen wenig zu tun, gehört für mich aber genauso zu dieser Stadt wie mein Studio auf dem Union Gewerbehof. Wer sich für die ruhigere Seite meiner Arbeit interessiert, findet unter → Freie Arbeiten Projekte, die ohne Kundenbriefing entstanden sind.

Wenn du bis hierhin gelesen hast, kennst du jetzt ungefähr den Mann hinter der Kamera: Diplom-Designer, gelernter Fotograf, seit über zwei Jahrzehnten in der Werbefotografie unterwegs, mit Studio in Dortmund und Kunden von Essen bis Hamburg. Auf diesem Blog schreibe ich regelmäßig über einzelne Shootings und darüber, was gute Businessfotografie im Alltag tatsächlich ausmacht. Wer sehen möchte, wie das in der Praxis aussieht, findet in meinem → Referenzarchiv aktuelle Projekte, mein Studio ist außerdem als → Mietstudio buchbar, und wer direkt anfragen möchte, erreicht mich über die → Kontaktseite.

Der Fotograf Markus Mielek hält seine Kamera vor das Auge

 

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FAQ

FOTOGRAFIE

Die Fragen in diesem Abschnitt bekomme ich fast in jedem Erstgespräch gestellt, meistens von HR-Verantwortlichen oder Geschäftsführern, die zum ersten Mal einen externen Fotografen für Employer Branding oder Corporate-Themen buchen. Manche davon klingen banal, sind es aber nicht, denn davon hängt ab, ob am Ende ein Bildpool entsteht, der wirklich zum Unternehmen passt, oder ein Satz austauschbarer Stockfotos mit echten Gesichtern. Ich beantworte sie hier so, wie ich es auch am Telefon tun würde, direkt und ohne Umwege über generische Marketingsätze. Wenn deine Frage nicht dabei ist, kannst du mich jederzeit über die Kontaktseite erreichen.

Warum sollte ein Unternehmen für Corporate- und Employer-Branding-Fotos einen spezialisierten B2B-Fotografen buchen statt eine Allround-Agentur?

Eine Allround-Agentur deckt oft ein sehr breites Leistungsspektrum ab, von Produktfotografie bis Eventfilm, das ist für viele Anfragen völlig sinnvoll. Ich habe mich bewusst auf Corporate- und Employer-Branding-Fotografie spezialisiert, kenne die Anforderungen von HR-Abteilungen an Bildrechte, Formate und Karriereseiten aus jahrelanger Praxis, und liefere Bilder, die auch nach mehreren Nachbesetzungen im Team noch stilistisch zusammenpassen.

Mein Studio steht in Dortmund, und dort kenne ich die meisten Locations aus dem Effeff. Ich fotografiere aber regelmäßig auch außerhalb, etwa in Hamburg, Berlin oder Düsseldorf, wenn ein Kunde mich dorthin bucht. Für Firmen im Ruhrgebiet ist die Anfahrt kurz, für Kunden andernorts kalkuliere ich Reisezeit und Logistik von Anfang an mit ein.

Nein, bewusst nicht. Ich habe mein Geschäft komplett auf B2B ausgerichtet, das bedeutet Employer Branding, Business- und Werbefotografie für Unternehmen. Wer eine Hochzeit oder ein Familienshooting sucht, ist bei mir an der falschen Adresse, dafür gibt es spezialisierte Kolleginnen und Kollegen, die das besser können, weil sie sich täglich damit beschäftigen.

Am Anfang steht meistens ein kurzer Anruf oder eine E-Mail über die Kontaktseite, in der du mir grob schilderst, worum es geht. Danach vereinbaren wir ein ausführlicheres Gespräch, in dem ich Fragen zu Location, Zeitrahmen, Bildverwendung und Budget stelle. Erst danach bekommst du ein konkretes Angebot, nicht vorher, weil pauschale Preise ohne Kontext selten realistisch sind.

Die handwerkliche Fotografie habe ich in einer klassischen Lehre mit Gesellenbrief gelernt, das Studium an der FH Dortmund kam danach dazu. Dort ging es weniger um Kameratechnik, sondern um Bildsprache, Konzeption und die Frage, warum ein Bild bei einer bestimmten Zielgruppe funktioniert oder eben nicht. In der Praxis heißt das, ich denke ein Corporate-Shooting nicht nur als Fototermin, sondern als Teil einer größeren Kommunikationsstrategie mit.

Bild von Markus Mielek

Markus Mielek

Markus Mielek ist Diplom Foto-Designer und erfahrener Werbefotograf, der mit seinem Team bundesweit maßgeschneiderte Bildlösungen für Agenturen und Unternehmen realisiert. Mit über zwei Jahrzehnten Branchenerfahrung und einem klaren Fokus auf authentische People-, Werbe- und Businessfotografie schafft er visuelle Geschichten, die begeistern und wirken.
In seinem Fotografie-Blog erzählt er von seinen Aufträgen und über seine Sicht auf die Fotografie, gibt spannende Tipps für Kunden und Fotografen.

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