Ich mag es, etwas großartiges zu schaffen. Wobei „großartig“ natürlich im Auge des Betrachters liegt – wohlgemerkt. Und ich mag es, gute Vibes am Set zu haben. Eine Stimmung zu schaffen, in der nahezu alles möglich ist, und man sich zusammen mit dem Model treiben lässt. Ideen nicht tabu sind, sondern dazu da, diese zusammen weiter zu entwickeln, und sie in einem Portrait fest zu halten.
Genau so etwas habe ich letzte Tage zusammen mit der Schauspielern Jenny Patrias in meinem Fotostudio im Ruhrgebiet in die Realität umgesetzt. Aus „Bilder im Kopf“ und einer kreativen Grundstimmung wurden wunderbare Portraits der Actrice. Die Grundidee: Tolle Sedcard-Portraits für Ihr neues Portfolio. Vor neutralem Hintergrund, aber bitte nicht langweilig.
Mir ist es wichtig, das die Portraits auch Geschichten erzählen – gerade wenn es um Schauspielerportraits geht. Das Bild soll beim Betrachter hängen bleiben, sich verfangen, zum nachdenken anregen. Für mich sind Portraits wie kleine Filmstills, Schlüsselszenen aus Filmen, die einfach im Gedächtnis bleiben und nicht in der Flut der nichts-sagenden Portraits wie etwa auf Instagram untergehen.
FAQ
FOTOGRAFIE
Für die Schauspielerin Jenny Patrias habe ich in meinem Studio im Ruhrgebiet eine Sedcard fotografiert, mit dem Ziel, dass die Bilder wie kleine Filmstills wirken statt wie austauschbare Portraits. Gemeinsam haben wir vor Ort Bildideen entwickelt, statt einem starren Konzept zu folgen. Die Fragen, die zu einem Sedcard-Shooting wie diesem am häufigsten gestellt werden, beantworte ich hier.
Wo hast du das Sedcard-Shooting mit Jenny Patrias gemacht?
In meinem Fotostudio im Ruhrgebiet, vor einem bewusst neutral gehaltenen, aber nicht langweiligen Hintergrund. Diese Zurückhaltung im Hintergrund lenkt den Blick stärker auf Ausdruck und Haltung der Schauspielerin.
Wie habt ihr die Bildideen für die Sedcard entwickelt?
Gemeinsam mit Jenny Patrias direkt während des Termins, statt strikt einem vorher festgelegten Konzept zu folgen. Dieser offene Ablauf lässt Raum für Ausdrucksvarianten, die sich erst im Laufe der Session ergeben.
Was macht für dich ein gutes Schauspielerportrait aus?
Dass die Bilder Geschichten erzählen, wie kleine Filmstills oder Schlüsselszenen aus einem Film, statt wie austauschbare Portraits zu wirken. Genau das war auch das Ziel bei der Sedcard von Jenny Patrias.
Wie unterscheidet sich eine Sedcard von den vielen Portraits, die man etwa auf Instagram sieht?
Eine gute Sedcard soll sich bewusst von der Flut nichtssagender Portraits abheben, wie man sie auf Social Media in großer Zahl sieht. Dafür braucht es einen erkennbaren Ausdruck statt einer glatten, aber austauschbaren Ästhetik.
Wie wichtig ist für dich die Stimmung am Set für das Ergebnis?
Entscheidend. Gute Vibes am Set und der Anspruch, etwas Großartiges zu schaffen, wirken sich direkt auf den Ausdruck vor der Kamera aus. Eine entspannte Atmosphäre führt fast immer zu den stärksten Aufnahmen.
Wie viele unterschiedliche Looks hast du beim Shooting mit Jenny Patrias gemacht?
Der genaue Ablauf richtet sich immer nach der jeweiligen Person, üblich sind mehrere klar unterscheidbare Looks statt vieler ähnlicher Varianten desselben Ausdrucks. So bekommt eine Sedcard eine realistische Bandbreite an Einsatzmöglichkeiten.
Warum lohnt sich für Schauspielerinnen und Schauspieler eine hochwertige Sedcard?
Weil Casting-Verantwortliche oft in Sekunden entscheiden, und eine Sedcard genau in diesem kurzen Moment überzeugen muss. Bilder, die wie Filmstills wirken, bleiben dabei eher im Gedächtnis als klassische, statische Portraits.
Kann ich aus einem Sedcard-Termin auch zusätzliches Material für Social Media bekommen?
Ja, aus denselben Looks lassen sich meist zusätzliche Bilder für Instagram oder die eigene Webseite ableiten, ohne einen separaten Termin zu buchen. Das lohnt sich, weil dieselbe Vorbereitung für beide Zwecke genutzt wird.







