Live auf der Bühne auf dem youTube Festival in Berlin

CHAPEAU, liebes insglück-Team!

Werbefotograf /// Kreativer /// Kind des Ruhrgebiets

Yeah, ich gratuliere recht herzlich zum ersten Platz im Event-Kreativranking.

Es ist immer eine Freude, mit Euch zusammen zu arbeiten, Eure Visionen in bleibende Bilder zu verwandeln und umso mehr freue ich mich, das Ihr auch in diesem Jahr wieder den ersten Platz belegt habt.

Es gibt Aufträge, die man nicht vergisst. Nicht wegen der Größe der Bühne, nicht wegen der Prominenz der Künstler – sondern weil sie einen als Fotografen herausfordern auf eine Art, die man im Alltag selten erlebt. Die Zusammenarbeit mit insglück, einer der renommiertesten deutschen Agenturen für Markeninszenierung und Live-Kommunikation, gehört für mich in diese Kategorie. Über mehrere Jahre bin ich bereits für insglück im Einsatz – als Eventfotograf für Veranstaltungen, die zu den aufwändigsten und ambitioniertesten im deutschsprachigen Raum zählen. Der gemeinsame Nenner fast aller Aufträge: Google und YouTube als Endkunde.

Wer das liest und denkt „na ja, Events sind Events“ – dem sage ich: Ein Event für Google ist kein gewöhnliches Corporate-Dinner. Es ist eine vollständig inszenierte Markenwelt, bei der Bühne, Licht, Musik, Catering und Kommunikation bis ins letzte Detail aufeinander abgestimmt sind. Und in dieser Welt muss die Fotografie mithalten – technisch, konzeptionell und in der Geschwindigkeit der Lieferung.

insglück – eine Agentur, die Marken erlebbar macht

insglück ist nicht irgendeine Eventagentur. Das Berliner Unternehmen zählt seit Jahren zu den kreativsten und erfolgreichsten Agenturen für Live-Kommunikation in Deutschland und wurde mehrfach beim Deutschen Event-Kreativranking ausgezeichnet. Wer insglück beauftragt, bekommt keine Veranstaltung – er bekommt eine Inszenierung. Genau das macht die Anforderungen an die Fotografie so hoch: Die Bilder müssen dem kreativen Anspruch der Agentur und dem Markenbild des Endkunden gerecht werden. Bei Google und YouTube bedeutet das: farbenfroh, menschlich, lebendig, technologisch – und immer mit dem Gefühl, dass hier etwas Besonderes passiert.

YouTube Festival Berlin – Musik, Masse und der eine Moment

Das YouTube Festival in Berlin war für mich der eindrucksvollste Auftrag dieser Zusammenarbeit – und das gleich mehrfach, denn ich durfte das Festival über mehrere Jahre begleiten. Eine Großveranstaltung mitten in Berlin, bei der YouTube seine Creator-Community feiert: Tausende Gäste, Live-Acts auf mehreren Bühnen, Installationen, Meet-and-Greets, rote Teppiche und eine Energie, die man physisch spürt, wenn man hindurchläuft. Zwischenzeitlich sogar mit der Verleihung der Goldenen Kamera gemeinsam inszeniert.

Fotografisch ist das eine Extremsituation. Ich bin auf Bühnen, die ich nicht verlassen kann während des Auftritts. Ich bin im Publikum, das sich bewegt und reagiert. Ich bin backstage, wo in drei Minuten der nächste Act auf die Bühne muss. Das erfordert eine Vorbereitung, die weit über das Laden der Akkus hinausgeht: Shotlist, Abstimmung mit der Produktionsleitung, Positionierungen für die entscheidenden Momente. Und dann – wenn alles anfängt – verlässt man sich auf das, was man in zwanzig Jahren Berufserfahrung gelernt hat: den richtigen Moment erkennen und auslösen, bevor er vorbei ist. Und sein Equipment kennen, dessen Möglichkeiten – und auch dessen Grenzen.

YouTube Space Berlin – Eröffnung einer Ikone

Die Eröffnung des YouTube Space in Berlin war ein anderer Auftrag – leiser in der Atmosphäre, aber nicht weniger bedeutsam. YouTube Spaces sind weltweit nur an wenigen Standorten zu finden, Berlin war und ist einer davon. Die Eröffnungsfeier war ein durchkomponiertes Event für geladene Gäste: Creator, Medienschaffende, Google-Vertreter, Presse. Die Bildsprache musste das Neue, das Offene, das Einladende des Raumes einfangen – und gleichzeitig die Menschen zeigen, die diesen Raum von Anfang an mit Leben füllen.

Solche Eröffnungs-Events haben eine besondere Dramaturgie: Es gibt einen Moment, in dem der Raum noch leer ist und auf die Gäste wartet. Dann den Moment, in dem die ersten Menschen eintreten. Dann den Höhepunkt, wenn alle da sind und der Abend sein eigenes Leben entwickelt. Als Fotograf muss man diese drei Phasen kennen und für jede die richtigen Bilder machen – denn am Ende sollen sie zusammen eine Geschichte erzählen, nicht einfach einen Abend dokumentieren.

dmexco Köln und OMR Hamburg – Messen als Markenbühne

Neben den reinen Event-Aufträgen war ich mit insglück auch auf den wichtigsten digitalen Messen Deutschlands unterwegs: der dmexco in Köln und der OMR in Hamburg. Beides sind Großveranstaltungen mit Tausenden Fachbesuchern, Hunderten Ausstellern und einer Dichte an Terminen, Panels sowie Master-Classes und Networking-Situationen, die einen ganzen Tag problemlos füllt.

Google ist auf beiden Messen mit einem der aufwändigsten Messestände vertreten – und der Stand selbst ist bereits ein fotografisches Motiv. Architektur, Markeninszenierung, Licht, Interaktion zwischen Besuchern und Standpersonal: Das alles will gezeigt werden. Dazu kommen Speaker-Situationen, Presseinterviews, VIP-Begegnungen und die unzähligen kleinen Momente, die eine Messe erst wirklich ausmachen – das Gespräch in der Ecke, das Lachen am Stehtisch, der Handschlag nach einem Panel.

Messefotografie für eine Marke wie Google bedeutet dabei immer auch: Die Bilder müssen am selben Tag verfügbar sein. Presse, Social Media, interne Kommunikation – alle warten. Mein Workflow ist auf genau diese Anforderung ausgelegt: Auswahl und Bearbeitung laufen parallel zum Shooting, sodass erste Bilder noch während der Veranstaltung übergeben werden können.

Google Cloud auf der HMI Hannover – Technologie im größten Maßstab

Die Hannover Messe ist eine eigene Welt. Drei Tage, mehrere Hallen, ein Google-Cloud-Auftritt, der technologische Kompetenz auf Weltklasseniveau zeigen soll. Hier ist Eventfotografie nicht glamourös – sie ist präzise. Es geht um Bilder, die Technologie verständlich machen, ohne sie zu vereinfachen. Um Portraits von Menschen, die erklären, präsentieren, diskutieren. Und um Atmosphärebilder, die die Größe der Veranstaltung transportieren, ohne zu überfordern.

Ich war drei Tage lang täglich auf dem Messegelände – mit einer klaren Shotlist, abgestimmt auf die Kommunikationsbedürfnisse des Google-Cloud-Teams, und dem Anspruch, jeden Tag ein vollständiges Bildset zu liefern.

Google Jubiläum – wenn eine Marke sich selbst feiert

Eine der persönlich schönsten Veranstaltungen dieser Zusammenarbeit war das Google-Jubiläumsevent. Interne Feste sind fotografisch besonders herausfordernd: Die Menschen sind entspannt, die Stimmung ist gut, aber niemand möchte in einem offiziellen Foto aussehen, als wäre er auf einer Firmenfeier. Es geht um Momente, die echt wirken – weil sie es sind. Um Gesichter, die lachen, weil gerade etwas Lustiges passiert ist, nicht weil der Fotograf „bitte lächeln“ gesagt hat. Das ist für mich die Königsdisziplin der Eventfotografie: die Kamera so zu führen, dass die Menschen vor ihr vergessen, dass sie da ist.

Was diese Zusammenarbeit bedeutet – und was sie lehrt

Mehrere Jahre für insglück, Google und YouTube zu fotografieren hat mich als Eventfotografen mehr geprägt als jede andere Zusammenarbeit zuvor. Nicht weil die Events größer waren als alles andere – sondern weil der Anspruch konstant hoch war und keine Kompromisse zuließ. Eine schlechte Aufnahme vom YouTube Festival landet nicht auf der Unternehmenswebsite eines kleinen Mittelständlers. Sie landet – oder landet nicht – in der globalen Markenkommunikation eines der bekanntesten Unternehmen der Welt.

Dieser Anspruch ist in meine Arbeit eingeflossen. Er ist der Grund, warum ich heute für jedes Event – ob für ein Dortmunder Unternehmen mit zwanzig Mitarbeitenden oder für eine internationale Fachkonferenz – denselben Vorbereitungsaufwand betreibe, dieselbe Shotlist-Disziplin einhalte und dieselbe Liefergeschwindigkeit anbiete. Weil ich weiß, dass der Unterschied zwischen einer guten und einer sehr guten Aufnahme in der Vorbereitung entschieden wird – lange bevor der erste Gast die Tür öffnet.


Du planst ein Event und hast noch Fragen?

Ob Firmenjubiläum in Dortmund, Messeauftritt in Köln oder Konferenz in Hamburg – die häufigsten Fragen, die mich vor einem Eventfotografie-Auftrag erreichen, beantworte ich hier. Wer lieber direkt spricht: Ich bin per Telefon und Mail jederzeit erreichbar.

Kontakt

 

Mehr zu meiner Eventfotografie im Ruhrgebiet

Was ist Eventfotografie ?

→ weitere Cases zum Thema Eventfotografie für die HÖRZU

→ weitere Cases zum Thema Eventfotografie für Google Cloud

→ weitere Cases zum Thema Eventfotografie für die LEE NRW Windenergietage

 

FAQ

FOTOGRAFIE

Insglück gehört zu den Kunden, für die ich seit Jahren an wechselnden Orten unterwegs bin, vom YouTube Festival in Berlin bis zu Messen wie der dmexco in Köln und der OMR in Hamburg. Jede dieser Veranstaltungen bringt eigene Bedingungen mit, von Bühnenlicht bis Messehallen, und genau daraus ergeben sich die Fragen, die mir am häufigsten gestellt werden.

An welchen Locations warst du für Insglück im Einsatz?

Unter anderem beim YouTube Festival und der YouTube Space Eröffnung in Berlin, bei unzähligen dmexcos in Köln, bei vielen OMR und einem Google-Jubiläumsevent in Hamburg sowie bei der HMI mit Google-Cloud-Auftritt in Hannover. Jede Location bringt eigene Lichtsituationen und Abläufe mit.

Wichtig sind eine klare Shotlist und die Abstimmung mit der Produktionsleitung vor dem Event. Bei Auftritten auf der Bühne oder im dichten Publikum hilft zusätzlich Erfahrung, um den richtigen Moment vorherzusehen statt nur zu reagieren. Mein Team und ich sind so eingespielt, das es bei der Produktion eigentlich keine Überraschungen mehr gibt – wenn wir mit mehreren Fotograf:innen arbeiten, sprechen wir uns klar im Vorfeld ab, wer welchen Bereich und ggf. auch welche Perspektive übernimmt. Und ehrlich: Ich liebe es, auch zu fotografieren ohne direkt inszenieren zu müssen. 

Oft noch am selben Tag. Bei mehrtägigen Formaten wie der HMI in Hannover läuft die Auswahl und Bearbeitung deshalb parallel zum laufenden Event, statt erst danach zu beginnen. Und wenn es paßt: Gerne mit einem Digital-Assistenten vor Ort, der direkt während des Events meine gesammten fotografierten Bilder durchgeht und für den Kunden live und vor Ort eine auf den Punkt bearbeitete Auswahl liefert.

Backstage-Momente lassen sich selten wiederholen, deshalb bleibe ich in solchen Situationen beweglich und reagiere auf das, was gerade passiert, statt eine Szene extra zu stellen. Genau das macht diese Aufnahmen später besonders wertvoll für die Nachberichterstattung.

Ja, bei der HMI in Hannover waren es drei Tage über mehrere Hallen verteilt. Bei großen Events und den passenden Kunden kommt das in der Tat öfters vor, da sich das gesamte Event bzw. der Ausstellerstand meines Kunden nicht in einem Tag erfassen lässt, zumal es meist noch Panels, Keynotes und Side-Events gibt, die ich ebenfalls einfange. Für ein Event dieser Größe braucht es einen durchdachten Zeitplan, damit alle relevanten Programmpunkte abgedeckt werden.

Der Vorbereitungsaufwand bleibt bei mir für jedes Event gleich hoch, unabhängig von dessen Größe. Diese Konsequenz sorgt dafür, dass die Bilder aus Berlin, Köln und Hamburg am Ende zusammenpassen, obwohl die Rahmenbedingungen jeweils unterschiedlich waren.

Ja, neben offiziellen Programmpunkten gehören auch Momente am Stand, im Gespräch mit Besuchern, zur Dokumentation dazu. Diese Bilder zeigen später die tatsächliche Wirkung eines Messeauftritts, nicht nur die inszenierten Programmteile. Wenn es paßt, halte ich auch gerne die spontanen, positiven Reaktionen der Besucher auf den Messestand fest, die Interaktion mit Teilen des Standes oder den Ausstellern.

Die Zusammenarbeit läuft bereits seit mehreren Jahren über verschiedene Städte und Formate hinweg. Gerade diese Kontinuität erlaubt es, den Ablauf jedes Mal zuverlässiger und schneller zu gestalten.

Letztendlich weiß der Kunde, was er von mir an Qualität und Bildern bekommt und die Länge des Briefings reduziert sich bei solch einem eingespielten Team auf ein Mindestmaß. Ich kenne die Verantwortlichen der Eventagentur, aber auch das Google-Personal persönlich und mit Namen.

Bild von Markus Mielek

Markus Mielek

Markus Mielek ist Diplom Foto-Designer und erfahrener Werbefotograf, der mit seinem Team bundesweit maßgeschneiderte Bildlösungen für Agenturen und Unternehmen realisiert. Mit über zwei Jahrzehnten Branchenerfahrung und einem klaren Fokus auf authentische People-, Werbe- und Businessfotografie schafft er visuelle Geschichten, die begeistern und wirken.
In seinem Fotografie-Blog erzählt er von seinen Aufträgen und über seine Sicht auf die Fotografie, gibt spannende Tipps für Kunden und Fotografen.

Aktuelle Blog-Beiträge